• Den Ruhrpott vor Augen denken viele zunächst an qualmende Industrieschornsteine und Kohleabbau. Ist das Ruhrgebiet also für einen Radurlaub ungeeignet? Radkompass.de sagt „Nein“ und verrät wieso.

    BildGrüne Wälder und viel Kultur – Auch das ist der Ruhrpott

    Das Ruhrgebiet ist die am dichtesten besiedelte Region in Deutschland. Lange Jahre galt das Gebiet zwischen Ruhr und Lippe als Mekka der Schwerindustrie. Kohleabbau und Industrieanlagen prägen auch heute noch das Bild im „Pott“. Allerdings hat sich in der Region längst ein Wandel vollzogen. Zechen wurden stillgelegt und Industrieanlagen geschlossen. Das was davon übrig geblieben ist, kann heute zum Beispiel als Museum von Besuchern besichtigt werden. Industriebrachen werden als Ausstellungs- oder Veranstaltungsorte genutzt. Und da wo der Tagebau tiefe Spuren in der Umwelt hinterlassen hat, gibt es heute schöne Badeseen und Naherholungszentren. Auch zahlreiche Freizeitparks haben im Ruhrpott eine Heimat gefunden. Insgesamt ergibt sich daraus eine interessante Mischung, die einen ereignisreichen RAdurlaub garantiert.

    Radfahren im Ruhrgebiet – Unterwegs im Revier

    Wer das Ruhrgebiet mit all seinen Facetten kennenlernen möchte, der sollte es mit dem Rad erkunden. So lassen sich die einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften beispielsweise auf dem gut 230 Kilometer langen „Ruhrtal Radweg“ erkunden. Der führt von der Quelle der Ruhr in Winterberg bis nach Duisburg, wo die Ruhr in den Rhein mündet. Auf seinem Verlauf führt der Weg vorbei an nahezu unberührter Natur, riesigen Industrieanlagen und lebendigen Städten.

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    Möchte man auf die Anfänge des Bergbaus in der Region zurückblicken, empfiehlt es sich, die rund 700 Kilometer lange „Route der Industriekultur“ einzuschlagen. Das Radwegenetz ist über zwei Hauptrouten mit vielen Nebenstrecken vernetzt. Auf den dicht verwobenen Wegen, die zu großen Teilen auf ruhigen Waldwegen, stillgelegten Bahntrassen oder entlang des Flusses verlaufen, kommt man zum Beispiel an stillgelegten Zechen oder alten Hüttenwerken vorbei. Und hier und da lohnt es sich auch mal vom Rad abzusteigen, um sich einer geführten Besichtigung anzuschließen. Auf diese Weise kann Radfahren im Ruhrgebiet auch sehr lehrreich sein.

    Außergewöhnliche Unterkünfte im Ruhrgebiet

    In der Metropolregion an der Ruhr wird es niemals langweilig. Und das gilt für die Unterkünfte im Ruhrgebiet. Selbstverständlich kann man im Ruhrpott ganz klassisch in einem Hotel oder in einer Pension nächtigen, man bekommt es aber auch ungewöhnlicher. Wer möchte kann zum Beispiel in ausgemusterten Bauwagen am „Ruhrtal Radweg“ bei Essen übernachten. Auch Übernachtungen auf einem Hausboot im Xantener Nordsee, in Kanalrohren in Bottrop oder in einem typisch amerikanischen Motel in Dortmund sind möglich.

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    Radeln im Ruhrpott – Interessante Einblicke inklusive

    veröffentlicht am 6. Juli 2015
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